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Köstinger: Eindrucksvolles kreatives Engagement


Köstinger: Eindrucksvolles kreatives Engagement von Jugendlichen für unser Wasser

„Trinkpass“ konnte mit 14.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfolgreich durchgeführt und die besten Einreichungen gekürt werden


Bereits seit 15 Jahren ist für viele Schulen die Trinkpass-Aktion fester Bestandteil des Unterrichts und einer der wichtigsten Beiträge zur Umweltbewusstseinsbildung in Österreich. Mit dem Trinkpass kontrollieren Schülerinnen und Schüler ihr tägliches Trinkverhalten mit dem Ziel, die Bedeutung des ausreichenden Wassertrinkens für das gesundheitliche Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit zu vermitteln. Mit einer jährlich wechselnden Kreativaufgabe wird zudem auf aktuelle Wasserthemen fokussiert, dieses Jahr auf das Thema „Virtuelles Wasser“. „Jede und jeder von uns in Österreich benötigt zu Hause jeden Tag ca. 130 Liter Wasser. Wenn wir das Wasser, das in Produkten und Lebensmitteln steckt oder zur Produktion benötigt wird, hinzurechnen, sind wir bei 4.700 Liter pro Person und Tag. Wir haben deshalb die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich mit diesem Thema kreativ auseinanderzusetzen und ich bin von den zahlreichen und großartig gestalteten Beiträgen sehr beeindruckt. Mir ist es wichtig, dass der Wert des Wassers immer stärker in unser Bewusstsein rückt, umso erfreulicher, wenn sich schon junge Menschen für unser Wasser engagieren,“ stellt Bundesministerin Elisabeth Köstinger fest.


Schulprojekt „Trinkpass“ – hohe Bedeutung für Schulen

Das Schulprojekt „Trinkpass“ konnte auch 2021/22 erfolgreich umgesetzt werden. Ein Grund dafür ist, dass es seit sehr vielen Jahren schon bekannt ist, die Teilnahme einfach und attraktiv ist und das Thema Wasser für den Unterricht enorm wichtig ist. Dementsprechend positiv fallen auch die vielen Rückmeldungen der Lehrkräfte aus, die diese Aktion oft schon seit vielen Jahren begleiten. Die Kommentare reichen vom Dank für dieses tolle Projekt, vom pädagogischen Wert bis hin zur Rückmeldung, dass die Kinder sehr gerne mitgemacht haben. Am Trinkpass 2021/22 nahmen 14.000 Schülerinnen und Schüler teil - ca. ein Drittel davon aus Volksschulen. Anteilsmäßig kamen die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Niederösterreich, Steiermark und Wien.


Eine Schülerin aus Maishofen holt sich den Sieg

„Gewonnen haben eigentlich alle, die sich an der Trinkpassaktion beteiligt haben - denn sich mit unserem Trinkwasser auseinander zu setzen, schafft Bewusstsein für unsere wertvolle Ressource und führt in Folge auch zu einem nachhaltigen Umgang damit,“ zeigt sich der Vizepräsident der ÖVGW (Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach) Wolfgang Nöstlinger von der Wirkung der Trinkpassaktion überzeugt. Dennoch wurde ein Beitrag von einer Fachjury ausgewählt, der den Hauptpreis – einen Erlebnistag mit der ganzen Klasse in einem österreichischen Nationalpark – erhält: Die 12 Jahre junge Hannah aus der 2a der MS Maishofen konnte mit ihrem Zeichenbeitrag „Wofür ich unser Wasser am liebsten verwende“ überzeugen. Ein weiterer Preis für Oberstufen – ein Fotobuch mit den besten Klassenbeiträgen – geht an Ida aus der 3b der HBLA für künstlerische Gestaltung in Linz. Die Schule konnte die Jury mit vielen eindrucksvoll gestalteten Einreichungen beeindrucken.

Umgesetzt wird der Trinkpass durch die Projektpatenschaft zwischen dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, und dessen Wasser-Jugendplattform Generation Blue sowie AQA und wurde 2021/22 zusätzlich von der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW), dem Wasserleitungsverband der Triestingtal- und Südbahngemeinden und der Trinkwasserversorger Wels (eww ag) unterstützt.

Weitere Informationen: www.generationblue.at



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